Aktuelle Termine

Die nächsten Termine im APIAN-Gymnasium Ingolstadt:

  • Känguru-Wettbewerb der Mathematik

    21.03.2019

  • Schulkonzert

    26.03.2019, 19:00 Uhr

  • Schottland-Austausch

    27.03.2019 - 03.04.2019

  • 10c/d: Tage der Orientierung in Steinerskirchen

    27.03.2019 - 29.03.2019

  • Girls' and Boys' Day

    28.03.2019

  • Pause mit Pep

    28.03.2019


Weitere Termine des APIAN-Gymnasiums finden Sie hier.

Schulkonzert 2018

Musik und mehr in der Halle Neun...

Auch dieses Jahr lud das Apian-Gymnasium wieder zu seinem jährlichen Schulkonzert in die Halle Neun ein. Da Herr Ilg kurzfristig erkrankt war, erklärte Frau Kiehn sich freundlicherweise bereit, die Bigband und das Gitarrenensemble für ihn zu leiten.
Der Abend begann mit dem Unterstufenchor, der in diesem Schuljahr eine erfreuliche Größe angenommen hat. Er sang die Popsongs „Mama“ und „OK“ mit heller Stimme und voller Sangesfreude. Ein klassisches Kontrastprogramm boten Eva Hirschbolz, die noch die Grundschule besucht, mit ihrer Duopartnerin Annabell Gottschling und einem Sonatensatz von Johann Christian Bach, einem der Bachsöhne, der im Galanten Stil komponierte, und einem „Tanz“ von Dimitri Schostakowitsch.

Die Abiturientin Thora Waldmann, die schon seit Jahren als Chorsängerin, Solistin und Rockmusikerin im Schulkonzert mitwirkt, gab ihre Abschiedsvorstellung als Solosängerin mit dem kämpferischen Titel „I’m still standing“ von Elton John, der bestimmt von allen Konzertbesuchern erkannt wurde. Dieses Stück wurde von dem stillen, sensiblen Gitarrenstück „Hat in the Wind“ abgelöst, gespielt von Chris Berns, was für einen interessanten Stimmungsgegensatz führte.

Auch eine romantische Komposition von Robert Schumann, gespielt von Julia Steinhauer, war der ruhigen Richtung zuzuordnen, genauso wie die beiden Stücke des Gitarrenensembles, „Stairway to Heaven“ von Led Zeppelin und „El Papamoscas“ von Cess Hartog, das die Gitarrengruppe bereits bei einem der letzten Konzerte gespielt hatte. Herr Schiele, der Vater von Frau Kiehn, der selber im Volksmusikbereich als Musiker tätig ist, griff der Gruppe dabei tatkräftig als zusätzlicher Gitarrist unter die Arme.

Das Geschwisterpaar Antonia und Franziska Altmayer spielte vierhändig eine Polonaise von Franz Schubert, womit zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder etwas mehr Klassik im Programm vertreten war, eine sehr erfreuliche Entwicklung. Den Schlusspunkt vor der Pause setzte der Große Chor mit drei Werken: „Un poquito Samba“, eine Bearbeitung des Volksliedes „Pero Pero“, den schönen Crooner-Klassiker „Sway“ von Pablo Beltran Ruiz in der Swing-Fassung und „Breaking Free“ von Jamie Houston. Bei „Sway“ traten Celina Westphal und Daniel Münzer als ChaChaCha-Tänzer auf und verliehen dem Abend Glanz und Eleganz.

 
 
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Nach der Pause trat der Oberstufenkurs Musik (1) mit dem Folk-Klassiker „Scarborough Fair“ von Simon & Garfunkel auf und verbreitete das Hippie-Flair der Sechziger Jahre. Gefolgt wurde er von Jakob Hasenbank, der auch zusammen mit Karina Mattes als Moderator charmant durch den Abend führte, und der als Saxofonist von Maximilian Stoll am Klavier begleitet wurde. Sie spielten „Take Five“ von Paul Desmond in einer mitreißenden Solo-Interpretation. Besonders passend war dabei, dass die Moderatoren in Tracht auftraten, Karina im Dirndl und Jakob in einer stylischen Lederhose, die das berühmte Jazzstück im Fünf-Viertel-Takt perfekt abrundete.

Das Vokalensemble erntete großen Applaus mit einer schwungvollen Version von „Bad Day“ von Daniel Powter. Julia Zemeitat trat darauf mit dem jazzigen Klavierstück „Biflat“ von Philipp Moehrke auf. Dann wurde es emotional, als Paulina Pietsch mit der Klavierbegleitung durch Maximilian Stoll ein Medley aus dem Filmmusical „La La Land“ sang, sehr kontemplativ und innig.

Die Rockband hat, da uns Vanessa leider in Richtung Ausbildung verlassen hat, eine neue Sängerin gewinnen können, Lydia Terre, und gab mit ihr an der Spitze zwei fetzige Songs zum Besten: Den Rockklassiker „18 and life“ von Skid Row und den aktuellen Charts-Hit „Havana“ von Camila Cabello. Da „Havana“ eine Rap-Einlage aufweist, haben wir lange überlegt und uns dafür entschieden, bei Simon Lingnau anzufragen, der normalerweise für jeden Quatsch zu haben ist. Er lernte für uns dann tatsächlich extra das Rappen, obwohl ihm der leicht frauenfeindliche Text ein wenig missfiel. Er wurde aufwendig gestylt („Diese Sonnenbrille? Oder lieber die? Falscher Bart???“) und beschloss seinen Auftritt mit einer Strip-Einlage, wobei sein Hemd im Publikum landete und für begeisterte Reaktionen sorgte.

Paulina trat auch noch als Querflötensolistin auf, wiederum von Maximilian Stoll zuverlässig begleitet, und spielte „Melodie“ von Emile Noblot. Darauf sang Lydia ein Solostück, „When We Were Young“ von Adele, begleitet von Julia Zemeitat am Klavier und von Simon an den tragischen Becken.

 
 
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Den Abschluss des Abend bildeten zwei große Ensembles: Die Bigband mit „Palladio“ von Karl Jenkins, „Birdland“ von Weather Report und „Beat It“ von Michael Jackson, und als letztes Stück die Gesamtheit aller am Konzert beteiligten Gruppen und Solisten mit „Adiemus“ von Karl Jenkins. Die Schülerinnen und Schüler wurden mit großem Applaus für ihre Leistung belohnt und luden noch bis weit in die Nacht Instrumente und Verstärker in die Autos und aus den Autos in die Schule.

Herzlichen Dank für euer Engagement!

Es war ein schöner und erfolgreicher Abend, und wir freuen uns darauf, nächstes Jahr das Publikum wieder in der Halle Neun willkommen zu heißen.

Anne Kaminski
Fachschaft Musik

Fotos: Philipp Hiltl, Rafael Stockmeier

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