Aktuelle Termine

Die nächsten Termine im APIAN-Gymnasium Ingolstadt:

  • ErasmusPlus-Projekttreffen in Portugal

    27.03.2017 - 31.03.2017

  • Frankreich-Austausch

    29.03.2017 - 08.04.2017

  • Pause mit Pep

    30.03.2017

  • 10d/e: Tage der Orientierung in Steinerskirchen

    03.04.2017 - 05.04.2017

  • SMV-Seminar

    05.04.2017 - 07.04.2017

  • Ostergottesdienste und Ethikveranstaltungen

    06.04.2017


Weitere Termine des APIAN-Gymnasiums finden Sie hier.

Namensgeber: Peter und Philipp Apian

Benannt ist das Apian-Gymnasium nach Peter und Philipp Apian, hochgelehrten Mathematikern, Astronomen und Kartographen der bedeutenden Renaissanceuniversität Ingolstadt.

Peter Apian (1495-1552)
auch: Petrus Apianus, eigentlich Peter Bienewitz

Renaissancegelehrter, Mathematiker, Astronom, Kartograph, Editor und Drucker, Vater Philipp Apians zur ausführlichen Biographie

zum ausführlichen Porträt von Peter Apian

Geboren am 16. April 1495 in Leisnig, einer sächsischen Kleinstadt 
Besuch der Lateinschule in Rochlitz, Sachsen; u.a. Schüler des Magister Colius, einem Freund und späteren Amtsbruder Luthers
1516 bis 1519 Immatrikulation an der Universität Leipzig 
1519 bis 1521 Studium in Wien mit den Schwerpunkten Mathematik und Astronomie bis zum Baccalaureat 
1521 bis 1527 Aufenthalt in Landshut, Druck erster wissenschaftlicher Arbeiten
1525 erste Anstellung an die Universität Ingolstadt als Mathematiker und Drucker
1526 Heirat Katharina Mosners, Tochter eines Landshuter Ratsherrn
1527 Berufung zum Professor für Mathematik an die Universität Ingolstadt
1540 Hofmathematiker Kaiser Karls V., Erhebung in den Reichsritterstand als Belohnung für Apians Astronomicum Caesareum
1552 Tod Peter Apians

 

Philipp Apian (1531-1589)

Renaissancegelehrter, Editor, Mathematiker und Kartograph, überzeugter Protestant, Sohn Peter Apians zur ausführlichen Biographie

zum ausführlichen Porträt von Philipp Apian

1531 geboren in Ingolstadt als viertes von 14 Kindern von Peter Apian
1542 Aufnahme des Mathematikstudiums als elfjähriger Hochbegabter an der Hohen Schule in Ingolstadt
1549-1552 dreijähriges Studium in Burgund, Paris und Bourges
1552 Berufung zum Nachfolger des hochberühmter Vaters Peter Apian als Mathematikprofessor an die Universität zu Ingolstadt (als Einundzwanzigjähriger)
1554 Auftrag des bayerischen Herzogs Albrecht V. zur kartographischen Erfassung Bayerns
1561 Fertigstellung der Großen Karte
(5 x 5 m, Maßstab 1:45 000, 1782 verbrannt) und der Bairischen Landtafeln in kleinerem Maßstab (1:144 000) als 24-teiligen Holzschnitt
1564 Doktor der Medizin in Bologna
1569 Verbannung des protestantischen Philipp Apian aus dem katholischen Ingolstadt und Ansiedlung im protestantischen Tübingen
1589 Tod Philipp Apians in Tübingen

 

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Maximilianstraße 25
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