Biologie

Ziel des Biologieunterrichts am Apian-Gymnasium ist es, einen im wahrsten Sinne des Wortes lebendigen Unterricht zum Anfassen und Begreifen der Natur zu bieten. Hierzu wurden schon einige Unterrichtsmodule im Rahmen von "Center of Excellence" im Internet veröffentlicht.

Zudem wird im Unterricht Wert auf das Verständnis der Natur und der Vorgänge darin gelegt. Hierzu gehört es, Basiskonzepte - Prinzipien biologischer Sachverhalte - zu verdeutlichen und eine immanente und gründliche Grundwissensvermittlung. Dass dies Früchte trägt, sieht man an dem durchgehend sehr gutem Abschneiden der SchülerInnen in der Abiturprüfung Biologie verglichen mit dem Landesdurchschnitt.

Blattquerschnitt-Taxus
Lithiumflamme

Im Profilbereich der Oberstufe können die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Apian-Gymnasiums das biologisch-chemische Praktikum (BCP) belegen.

Dieses setzt sich im Bereich der Chemie mit der Isolierung, der Identifizierung, der quantitativen Bestimmung und der Synthese von Stoffen auseinander und behandelt dabei auch die Bedeutung des exakten und sicherheitsgerechten Arbeitens.

Im Bereich der Biologie werden grundlegende mikroskopische Arbeitstechniken vermittelt und ökologische sowie physiologische Untersuchungen durchgeführt.

Neben diesem sehr abwechslungsreichen und anschaulichen Biologie-Unterricht bietet das Apian-Gymnasium noch einige weitere Aktivitäten und Besonderheiten:

  • •Vivarium
    Unsere Schule beheimatet eine Vielzahl an heimischen und vor allem auch exotischen Tieren.

  • Lehrerfortbildungen
    zum Thema "Haltung von Tieren an der Schule und Einsatz lebender Tiere im Biologie-Unterricht"

  • Referendarausbildung
  • •Exkursionen

  • Kooperationsvertrag mit der Technischen Universität München
    enge Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Didaktik der Biologie

  • Tauschkontakte
    zum Zoologisch-Botanischen Garten "Wilhelma" in Stuttgart und zum Botanischen Garten München

  • Kontakte zum Tiergarten Nürnberg
    Studiumverhaltensbiologischer Aspekte

  • Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Ingolstadt, der Unteren Naturschutzbehörde und dem Veterinäramt der Stadt Ingolstadt
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